Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen



Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen schwere Krankheiten vermeiden

Das neueste Buch von Bert Ehgartner erschienen im Verlag Ennsthaler, 2014.


Das Buch
Leseprobe
Alu-Risikotest
Rezensionen


Das Buch

Bei Ennsthaler Verlag 2014, ISBN 978-385068-924-3, Gebunden, 288 Seiten (Hardcover), Umfang 21,0 x 13,5 cm, 19,90 EUR. Link zum Bestellen bei Amazon.


Aluminium hat sich als das wohl eigenartigste und potenziell gefährlichste Element unserer Erde entpuppt. Obwohl es doppelt so häufig wie Eisen ist, gibt es vom kleinsten Bakterium bis hinauf zum Menschen keinen einzigen biochemischen Mechanismus, für den Aluminium gebraucht würde. Bevor wir vor etwa 120 Jahren damit begonnen haben, das Leichtmetall mit enormem Einsatz von Chemikalien und Energie aus der Erde zu holen, war es für das Leben auf der Erde nicht verfügbar. Heute ist es allgegenwärtig und erst langsam erkennt die Wissenschaft, welchen gefährlichen »Alien« wir da aus der Erde geholt haben.

»Gesund ohne Aluminium« zu leben, ist gar nicht so einfach. In Dutzenden Verbindungen wird es in Kosmetikprodukten, Medikamenten und Lebensmitteln für die verschiedensten Zwecke eingesetzt. Bert Ehgartner listet penibel jene E-Nummern, Zusatzstoffe und Chemikalien auf, von denen die Gefahr ausgeht.

Bislang unbekannte Alu-Fallen lauern im Wasser, aber auch am Arbeitsplatz, wo Laserdrucker Nanopartikel des Leichtmetalls ins Büro blasen. Ein besonders brisantes Thema sind Impfstoffe, weil speziell die Babys heute mit so viel Aluminium konfrontiert werden, wie keine Generation zuvor.



Leseprobe zu Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen
schwere Krankheiten vermeiden von Bert Ehgartner


Eine Leseprobe aus Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen schwere Krankheiten vermeiden

Alu-Risikotest

Der Alu-Risikotest, welcher auf der Webseite des Al-ex Instituts zu finden ist.

Der Alu-Check dauert etwa 10 Minuten und gliedert sich in drei Abschnitte:

  • Kosmetik
  • Arzneimittel
  • Essen & Leben

Am Ende erhalten Sie eine Übersicht, wie hoch Ihre Belastung aus den verschiedenen Lebensbereichen ist und welche Alufallen für Sie persönlich relevant sind.

Um eine gültige Einschätzung Ihres Risikos zu bekommen, wäre es sinnvoll, wenn Sie Verhaltensänderungen, die erst kurze Zeit zurück liegen, entsprechend bewerten. Wenn Ihr Haushalt beispielsweise erst seit kurzem Alufolien-frei ist, sollten sie auf die Frage, ob Sie z.B. regelmäßig Alufolie verwenden, mit "stimmt größtenteils" antworten. Wenn Sie seit einigen Wochen oder Monaten keine Folie mehr verwenden, antworten Sie mit "stimmt teilweise" oder "stimmt selten". Wenn Sie hingegen schon seit Jahren keine Alufolie verwenden, dann wählen Sie "stimmt gar nicht".

Registrierte Mitglieder können den Test mehrfach machen, die Ergebnisse speichern und Ihr altes Aluminium-Risiko mit dem aktuellen Stand vergleichen. Link zum Alu-Risikotest

Rezensionen über Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen schwere Krankheiten vermeiden





Rezension bezieht sich auf: Gesund ohne Aluminium: Alu-Fallen erkennen - Schwere Krankheiten vermeiden (Broschiert)

Aluminium ist uns alltäglich geworden, wir verwenden wie selbstverständlich Alufolie und Kaffeekapseln, Getränkedosen, Deos und Sonnencremes und zahlreiche andere Produkte des täglichen Bedarfs, in denen wir Aluminium oft gar nicht erwarten würden. Aber das Leichtmetall, das erst seit 120 Jahren mit enormem Energieaufwand aus seiner festen, inaktiven Silikat-Verbindung geholt wird, birgt, wie Ehgartner schlüssig und fundiert aufzeigt, in seiner biologisch aktiven Form als Zell- und Nervengift für Menschen, Tiere und Umwelt ein hohes Gefährdungspotential, das aufgrund mächtiger Lobbyarbeit noch viel zu wenig erkannt und erforscht ist. Mit Aluminium in Verbindung gebracht werden u.a. Autoimmunerkrankungen von Allergien bis zu multipler Sklerose, Alzheimer, Brustkrebs und chronische Müdigkeit.

Zwei Jahre, nachdem Bert Ehgartner mit seinem Buch „Dirty Little Secret“ und dem u. a. bei ARTE ausgestrahlten Film „Die Akte Aluminium“ erstmals eine breite Öffentlichkeit auf die Problematik von Aluminium aufmerksam machte, folgt nun ein umfassendes, detailliertes Kompendium zum Thema Aluminium in allen Lebensbereichen, das wirklich keine Frage offenlässt. Alle alltagsrelevanten Einsatzbereiche von Aluminium – vom Trinkwasser über Lebensmittel und Verpackungen, von Deo über Kosmetik, Medikamente, Impfungen und Laser-Drucker – werden klar und sachorientiert abgehandelt. Ehgartner verzichtet auf jegliche „Panikmache“, aber auch auf fahrlässige Verharmlosung, wie sie vielfach von den Aluminium verarbeitenden Konzernen betrieben wird; vielmehr stellt er dem Leser umfassend und gut lesbar alle bislang verfügbaren Daten zu den Auswirkungen von Aluminium in den genannten Bereichen zur Verfügung und bietet ihm so die Möglichkeit, sich fundiert selbst ein Bild zu machen – dass dieses Bild durchaus erschreckend ausfällt, liegt in der Sache selbst, nicht in „Panikmache“ begründet. Besonders wertvoll erweisen sich Ehgartners Exkurse zur Wirkungsweise des Immunsystems und der verschiedenen Impfungen. Bei diesem besonders sensiblen Thema, bei dem gerade Eltern keine Fehler für die möglichst beste Gesundheitsprophylaxe ihrer Kinder machen wollen, erhalten sie eine umfangreiche Faktensammlung zu Nutzen und Risiken von Impfstoffen – die sich durchaus von den Empfehlungen von Pharma-Industrie und Impfkommissionen, deren zahlreiche Verflechtungen Ehgartner ebenfalls darstellt, unterscheidet.

Ergänzt wird das Werk durch zahlreiche praktische Tips, wie das Gefährdungspotential durch Aluminium vermieden oder vermindert werden kann. Dazu gehören detaillierte Listen mit E-Nummern und Kosmetik-Zusätzen, für die das jeweilige Risiko differenziert eingestuft wird, Rezepte für aluminiumfreie Deos zum Selbermachen, und der Ansatz, wie Aluminium (zumindest anteilig) ausgeleitet werden kann, verblüfft durch seine leichte Anwendbarkeit.

Es bleibt zu wünschen, dass dieses Buch eine breite Leserschaft erreicht: Eltern, Ärzte, Heilpraktiker und alle anderen, die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit derer, die ihnen anvertraut sind, übernehmen möchten.

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